JaFuffy ist abgeleitet von dem Spiel bekannt unter den Namen Kniffel oder Yahtzee. Neben der klassischen Variante kennt es noch zwei weitere.
JaFuffy benötigt eine sogenannte Java Platform, Standard Edition, kurz "Java SE", mindestens von der Version 21. Anwender beschaffen sich am besten eine Java-Laufzeitumgebung über die Java-Anlaufstelle von Oracle für Anwender oder über die Anwendungsverwaltung des benutzten Betriebssystems.
Zunächst wird ein JaFuffy-Installationspaket – erhältlich auf der Downloadseite von JaFuffy – in ein Verzeichnis der eigenen Wahl entpackt. Existiert dort schon eine Vorgängerversion des Pakets, sollte diese vorher vom Nutzer entfernt werden.
Je nach Paketformat stehen einige Alternativen für das Entpacken, sprich Installationsmethoden, bereit.
.jar. Diese Methode bietet eine Deinstallationsroutine.
.deb. Achtung, zurzeit werden nur Debian-basierte Systeme (z.B. Ubuntu) unterstützt.
Nach dem Entpacken befindet sich im Verzeichnis, das während des Installationsvorganges vom Benutzer gewählt
wurde, der Ordner jafuffy. Dort befindet sich u.a. die ausführbare Datei JaFuffy oder
jafuffy.jar, je nach Installationspaket. Mit dem Ausführen dieser Datei startet JaFuffy.
Weitere Hinweise zur Ausführung gibt es auf der JaFuffy-Homepage.
JaFuffy legt automatisch eine Datei JaFuffy.ini in einem ihm zugänglichen Pfad an (nach den
jeweiligen Systemgepflogenheiten). In dieser Datei werden Einstellungen abgespeichert. Andere Eingriffe in das
System gibt es nicht.
Beim erstmaligen Start muss der Benutzer festlegen, in welchem Verzeichnis Turnierstände und Statistikdaten abgelegt werden. Das geschieht über einen Dateiauswahldialog.
Zu diesem Zeitpunkt kann auch festgelegt werden, ob bei jedem Programmstart automatisch nach einer neueren Version gesucht werden soll.
Einstellungen.
Extras – Fenster anpassen
optimiert werden.
w (würfeln), v (Vorschlag
geben lassen) und t (Vorschlag setzen lassen).
JaFuffy.ini löschen. Deren Löschung wird von der
Deinstallationsroutine derzeit nicht unterstützt.